Chris Gotzmann

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Ein russischer Webdesigner setzt mich seit geraumer Zeit unter Druck. Der Grund? Angeblich sei eine Rechnung nicht beglichen worden. Seine Vorgehensweise? Verleumdung! Mit Hilfe einer negativen, ins Internet gestellten " Chris Gotzmann" Seite, redet er mir übel nach. Sommer 2009: Hier fing alles an. Seinerzeit meinte der für mich als Freelancer tätige Softwareentwickler mit dem Namen Alex, dass es meiner Internetpräsenz fastbacklink.de wohl tun würde, ein neuartiges Outfit zu kriegen. Alex hielt Ausschau, nach einem preislich akzeptablen Webgestalter und stieß hierbei auf Denis, einen russischen Gestalter. Durch Vorlage eines Probeentwurfes sollte geklärt werden, ob die Vorstellungen einstimmig sind. Wie ich den Entwurf vorgelegt bekam, schien er für mich nicht nutzbar. Mehrere Abänderungen wären unerläßlich gewesen. Ich bat Alex also, die Angelegenheit erst mal auf Eis zu legen, bis wieder ruhigere Zeiten anbrachen. Er teilte Denis dies auch so mit, womit dieser offenbar einverstanden war. Kurz darauf, gingen Alex und ich unterschiedliche Wege und das benannte Projekt, verlief gleichfalls im Sande.

Chris Gotzmann und der russische Webdesigner :

Eine erneute Begegnung fand 1 ½ Jahre danach auf Facebook statt, wo er mich durch Zufall ausfindig machte. Seiner Freundschaftsanfrage kam ich ohne Bedenken nach. Ein Fehler, wie ich nun weiß, denn seitdem sehe ich mich einer buchstäblichen Rufmordkampagne ausgesetzt. In seiner Beschreibung verkörpere ich, Christoph Gotzmann, den regelwidrigen Geschäftsmann, der nicht, für die ihm abgelieferte Arbeit bezahlt.

Ich habe ausreichend gute Referenzen. :

Was der russische Webdesigner Christoph Gotzmann vorwirft, ist gänzlich abwegig – ausreichend Referenzen legen ein total glaubwürdiges Zeugnis davon ab.

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